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Psychosomatische Energetik nach Dr. Banis

 

Konflikte stören das adäquate Funktionieren des vegetativen Nervensystems. Sie verursachen Energiestauungen und in der Folge Mangelversorgung der Körperzellen und schließlich Unwohlsein und Krankheitssymptome. Durch eine kinesiologische Testung und mit Hilfe des Reba-Testgerätes sowie den dazugehörigen Testampullen können der Energiestatus erhoben sowie vegetative Blockaden und dahinterstehende emotionale Konflikte erkannt werden. Mit Hilfe neu entwickelter homöopathischer Komplexmittel hilft die Psychosomatische Energetik sowohl die Energiestauungen im Körper als auch die dahinterliegenden emotionalen Konflikte aufzulösen. Heilung durch Lösung krank machender Konflikte in Diagnose und Therapie: die Psychosomatische Energetik ist eine seit Jahren erfolgreich praktizierte Alternative zur Schulmedizin und zu langwierigen Psychotherapien, nicht nur im Bereich der Psychosomatik.

 

Wie kam es zur Entwicklung der Psychosomatischen Energetik?

 

Die Methode wurde in jahrelanger Arbeit von einem deutschen Arztehepaar für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde entwickelt. Sie ist unabhängig von irgendwelchen Weltanschauungen, basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin (Akupunktur, Yoga) mit modernem wissenschaftlichem Denken. Sie hat sich zu einem eigenständigen alternativmedizinischen Verfahren entwickelt.

 

Wozu dient die Methode?

 

Die Psychosomatische Energetik hat es sich zum Ziel gesetzt,  das feinstoffliche Energiefeld (Aura)  zu messen und dessen „Füllungszustand“  festzustellen. Dieses Energiefeld wird von der herrschenden Wissenschaft derzeit noch als nicht existent abgelehnt, weil es mit herkömmlichen Apparaten nicht meßbar ist. In der Psychosomatischen Energetik soll dies nach den Erfahrungen der Anwender dieser Methode mit einem speziellen Reba® -Testgerät möglich sein.

 

Jede vorbeugende Energiemedizin (Akupunktur, Homöopathie) versucht, Erniedrigungen der Lebenskraft festzustellen und auszugleichen. Nach den Überlegungen, die diesem Vorstellungsbild zugrundeliegen, ist ein voller  Energiewert  die Voraussetzung für eine dauerhaft stabile Gesundheit.

 

Ziel der Psychosomatischen Energetik ist es, tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Die Methode geht davon aus, dass  häufig  tiefliegende, unbewusste seelische Konflikte zu gestörten Energiewerten führen. Die „Psychosomatische Energetik“ hat es sich daher zur Aufgabe gestellt,  diese Konflikte  zu erkennen und zu behandeln.

 

Wie erklärt man sich psychosomatische Störungen?  

 

Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, dass Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen....  „Mir bricht das Herz vor Kummer“...“Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen“...“Mir geht die Angst an die Nieren“.

 

Wenn man des weiteren bedenkt, daß der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger, so wird schnell klar, dass außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte am Wirken sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.

 

Diese „automatische“ Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem.

Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten (vegetative Geflechte) gebündelt.

 

Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin im feinstofflichen Energiebereich den indischen „Chakren“ (Energiezentren). Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital, so die dahinterstehende Vorstellung.

 

Was kann nun die regelrechte Funktion des vegetativen Nervensystems stören? Nach den Vorstellungen der Psychosomatischen Energetik sind dies im allgemeinen „unerledigte“ Gefühle, die wie Sand im Getriebe dieses feinen Räderwerks wirken.

 

Versteckte seelische Probleme stören danach den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zellen zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führen kann.   Zurück zu Therapien